Ausbildung zum (ganzheitlichen) Naturheilpraktiker

Man könnte hier jetzt starten mit: damit einem nicht langweilig wird…
oder man könnte sagen: jetzt spinnt sie komplett…
oder: warum macht sie das?
oder: schön, dass du der Naturheilkunde jetzt dein Interesse widmest!

Naturheilpraktiker war so ziemlich das letzte, was ich mir jemals vorstellen konnte, dass ich lerne – freiwillig lerne.
Mein Verständnis zur Natur hat sich aber allgemein einfach sehr geändert – durch meine Ausbildung bei Wildniswind hab ich gemerkt, dass mich Naturheilkunde fasziniert. Ich habe mich dabei ja auch mit der ein oder anderen Heilpflanze auseinandergesetzt. Außerdem liegt die Naturwissenschaft irgendwie in der Familie. Interesse ist also quasi schon von klein auf vorhanden. Sei es um Pflanzen, Kräuter, Bäume oder Verarbeitung dieser Naturmaterialien.

Da bin ich nun also und mache über Scholistico meine Ausbildung zum Naturheilpraktiker. Ehrlich gesagt habe ich diese Seite nur durch Zufall gefunden – durchs surfen im Internet. Naja und wies der Zufall nun mal will, gabs da ein super-duper-mega-Angebot und ich konnte einfach nicht widerstehen und hab zugeschlagen.

Scholistico ist ebenfalls eine Online-Akademie.
Man lernt und studiert dort ebenfalls in seinem eigenen Tempo.
Diese Plattform bietet auch nicht nur einen Ausbildungslehrgang, sondern verschiedene Lehrgänge an, die dann unterschiedlich kosten.
Die Ausbildung läuft dann bei allen ziemlich gleich ab.

Man hat verschieden viele Module, die man durcharbeiten soll um sich mit dem jeweiligen Thema komplett und ganzheitlich zu informieren. Am Ende eines jeden Moduls sind Quizfragen. Hast du diese Fragen richtig, kannst du ins nächste Modul vorrücken, wenn nicht, dann musst du nochmal ran. Es ist also ein einfaches Prinzip und du kannst dich gleich kontrollieren, ob du alles verstanden hast.
Am Ende des letzten Moduls machst du dann das Endgültige Quiz, quasi deine Abschlussprüfung. Hast du mehr als 80% richtig, hast du das Ausbildungsziel erreicht und bekommst dein Zertifikat.
Wenn nicht, dann probierst du das ganze halt nochmal.

Im Goßen und Ganzen also wieder ein perfektes Format um sich entsprechend Aus-, Fort- und Weiterzubilden.
Viel Spaß beim lernen!

bis dahin
Martina

3 Antworten zu „Ausbildung zum (ganzheitlichen) Naturheilpraktiker“

  1. als Wissenserweiterung scheint der Anbieter ja o.k., aber eine berufliche Ausbildung sollte doch etwas höhere Qualität haben. Die Reviews und die Aufmachung der Seite (mit den sich immer wiederholenden Phrasen, die Bewertung alle innerhalb von wenigen Tagen) + die Unterschrift für die Ausbildung auf dem Zertifikat kommt nicht vom Experten aus dem Gebiet, sondern vom Gründer eines Unternehmens für webbasiertes Lernen: viele rote Flaggen, ob das seriös ist und ob es sein Geld wert ist.

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    1. Es ist ja in Ordnung, dass man das ganze mal etwas kritischer betrachtet. Aber alles als nur noch fragwürdig hinzustellen ist nicht ganz so in Ordnung.
      Dank dem webbasierten Lernkonzept habe ich für mich schon viel lernen und erarbeiten dürfen und können und habe diese Art des Lernens auch für mich entdeckt.

      Ich für meinen Teil habe es für meine Zwecke, die definitiv hier nicht in die Selbstständigkeit gehen als absolut okay empfunden. Auch, dass es Zertifiziert wird, ob das jetzt immer von Experten des Fachgebiets unterschrieben sein muss, wage ich stark anzuzweifeln. Nicht jede Zertifizierung hat das – bestes Beispiel: Zeugnisse in der Schule.
      Es gibt Prüfer, die dürfen Prüfen, die dürfen unterschreiben – fertig. Das wird wohl hier so sein, sonst dürften sie keine anerkannten Zertifikate aushändigen.

      Die Aufgaben und das Wissen was ich hier bisher sammeln durfte, haben mich sehr gefördert und gefordert und ich finde schon, dass das Geld was ich damals gezahlt habe, wie ich hierauf aufmerksam wurde, gut angelegt ist.

      Außerdem gibt man ja bekanntlich so schnell mal für Sachen Geld aus, die man absolut nicht braucht. Wie neue Schuhe, Lippenstift oder sonstiges.
      Wer nicht wagt der nicht gewinnt – und man gewinnt immer.
      Selbst wenn es eine neue Erfahrung ist. 🙂

      Und prinzipiell bin ich auch der Meinung, dass Ausbildungen gute Qualität haben sollten, aber grad bei solchen Sachen lernt man eh nie aus und muss weiter machen und weiter lernen um auf neustem Stand zu bleiben. Man bekommt einen guten Überblick, kann sich freuen über einen Abschluss und macht entweder weiter oder lässt es bleiben.

      Alles Gute.

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      1. Wissensgewinn bezweifle ich auch nicht, aber wenn hinter einem Link von „Lernen Sie unsere Experten kennen“ nur hübsche Bildchen von Leuten sind und sonst nichts, würde ich darauf tippen, dass das vermittelte Wissen nur gesammelt ist, ev mit Hilfe von KI ( was auch ok ist, wenn es deklariert wird), aber den Eindruck zu vermitteln, sie hätten Experten, die wissend/aktiv mit ihnen zusammenarbeiten (an die man sich wenden kann etc), ist dann einfach falsch.
        Hauptsache es macht Spass und man lernt dabei – wie du sagst. Alles Gute auf deinem Weg!

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